Kathrin StahlBegleitung in Umbruchphasen
Pferdegestützt

Türen zum wahren Selbst: Holotropes Atmen & Pferde.

Du suchest nach dem eigentlichen Dir? Dann entdeckt du mit holotropem Atmen und der Begegnung mit Pferden zwei Wege, die dich tief dorthin führen können.

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Herzlich willkommen an diesem Lagerfeuer. Heute geht es um holotropes Atmen und wir werden gleich tief einsteigen und ich möchte mit dir am Lagerfeuer gemeinsam mit meiner Freundin Andrea Bür und ich sage gleich noch mehr über Andrea überlegen, was ist eigentlich das wahre Selbst? Was ist unser Kern und wie kommen wir dahin? Denn manchmal und vielleicht geht es dir auch so, spüren wir etwas in uns ist einfach verschüttet und wir tragen irgendwie so ein Panzer, der uns schützt und der uns zugleich davon abhält, dass wir das Leben, was uns im Innersten ausmacht. Und vielleicht kennst du dieses Gefühl, dass ein wahres Selbst in dir ist, aber es scheint hinter Schichten von Erwartungen, Angst und Überlebensmechanismen verborgen zu sein. Ja, und in dieser Folge spreche ich mit einer Fachärztin für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Trauma und Hypnotherapeutin, Tiefenpsychologin, meiner Freundin Andrea Büring. über zwei Wege, die tief dorthinführen können zu dir selbst, nämlich holotropes Atmen und die Begegnung mit Pferden. Und bleibt dran, denn wir teilen unsere Erfahrungen, unsere Fragen, unsere Bilder und wir erzählen von dem, was in unseren gemeinsamen Retreet in Portugal entstehen darf, wenn Atmen und Pferde zusammenkommen. Und du wirst auch erfahren, was denn holotropes Atmen eigentlich ist und wie es sich von anderem Breathwork unterscheidet. Also, wenn du gerade an einem Punkt stehst und auf der Suche bist nach dir und nach dem Leben, das dich erfüllt, dann möchten wir dich einladen. Herzlich willkommen am Lagerfeuer und herzlich willkommen, liebe Andreas. Es ist so schön, dass du da bist. Liebe Katrin, vielen Dank für die wundervollen Worte, für deine Begrüßung. Und äh liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, ich freue mich auch sehr über unser Gespräch und die Möglichkeit, ein bisschen von der Faszination vielleicht in die Welt tragen zu können, die uns beide ergriffen hat und immer wieder ergreift. Und äh da hattest du ja bereits jetzt angesprochen ähm die Panzer, die uns so schützen, die uns äh aber natürlich vor dem wahren Selbst, vor dem Tiefen Empfinden abhalten. Äh und dabei hilft uns unter anderem ja das Atmen, das besondere Atmen. Dabei hilft uns natürlich die Stille, die die wir dann erleben dürfen und die auch eine Grundlage dafür ist, nach innen zu hören und natürlich die Weisheit dieser Urgeschöpfe deiner Pferde. Ja, genau. Und Andrea, sag mal, weißt du noch, wir beide, wir waren ja im Odenwald wandern und haben dort diese Idee entwickelt und haben zum ersten Mal überlegt, so wie wäre das denn, wenn wir hier an unserem Ort in Portugal mit den Pferden atmen und Pferde in einem Retreat zusammenbringen? Und weißt du noch, was dich damals am meisten berührt hat an der Idee? Ja, ähm zum einen die Idee, den Raum zu schaffen über die ähm Selbsterforschung, die Selbstexploration, die das äh Ruletropeatmen ermöglicht, in der Kombination dann dessen, was uns begegnet, wenn wir uns jenseits unserer Konzepte in unserem wahren Selbst wiederfinden, den unzerstörbaren Kern entdecken. Und wenn wir dieses Erleben dann ähm unterstützt bekommen durch die Pferde, wenn eine Pferdenase uns anstupst, um uns zu zeigen, genau darum geht es, diesen Verstärker noch dazu zu haben zu den eh innerlich gewaltigen ähm Erlebniswelten, die wir erfahren, wenn wir uns nach innen wenden. Das finde ich unglaublich faszinierend und das stelle ich mir vor, dass das einfach eine Erfahrung ist, die unauslöschlich ist und solche Erfahrungen brauchen wir ja, um uns auf neuen Weg zu begeben. Es reicht einfach das Erkennen, sondern das tief erfahren. Diese Kombination aus Inneren öffnen durch die Atmung und dann die Pferde, glaube ich, ist phänomenal. Das ist es einfach. Also eigentlich können wir hier auch aufhören. Ihr habt es jetzt gehört. Kommt einfach. Nee, machen wir natürlich nicht. Ähm denn Andrea, du ähm kannst du uns mal für Menschen, die Holropes atmen, noch nie gehört haben oder das noch nie erlebt haben, kannst du uns ein bisschen was dazu erzählen? Was genau ist das und äh was passiert in unserem Körper? Also über das Holotrope Atmen, ähm wie ich ja schon sagte, kommen wir zu in einen Raum jenseits unserer Konzepte. Jetzt fragt man sich natürlich, wie wie soll das aussehen? Mm. Im Holotropen Atmen. Ähm nutzen wir den beschleunigten und vertieften Atem, um genau diese Panzerung, die uns ja sonst so hilfreich ist, die zu lüften, um quasi die engen Maschen etwas weiterzustecken, zu zu bringen, uns zu öffnen, um dann in unser tiefes wahres Sein zu kommen. Das heißt, wir werden vertieft, beschleunigt atmen in einem besonders geschützten Setting, wie wir das bei dir dann auch z.B. vorfinden werden können. Ähm, wir haben jemanden an unserer Seite, der auf uns aufpasst und wir haben die Musik, die die uns unterstützt, äh weiterzugehen äh im Atmen, in äh in der ähm in der Reise nach innen. entsprechend man sagt die evokative Musik, die keine Themen vorgibt, aber die die Themen erlaubt, sozusagen. Also ähm vielleicht äh ähm von äh ähm ethnische ethnische Klänge, meditative Klänge, Trommelryhythmen, die uns öffnen, ja, um uns über weitere Schwellen hinweg zu tragen, die wir sonst nicht unbedingt äh äh so leicht äh erreichen werden, wie über dieses Öffnen durch die Musik. Mm. Ja, ich durfte das ja selbst erleben. Andrea, du hast für mich so eine Session ähm ja, du hast mir so eine Session bereitet und das war so eine unfassbar tiefe Erfahrung. Ich habe ja nun wirklich so viel Selbsterfahrung schon gemacht und das war eine der tiefsten gemeinsam mit dem, was ich bei den Pferden erleben durfte. Ähm ja, es ist wirklich du hast es so schön beschrieben und gleichzeitig finde ich geht es so tief oder kann es so tief gehen, dass es auch schwer ist, das in Worte zu fassen. Mm. Ja. Und äh so ist das für mich auch. Also vielleicht geht's dir ja anders, bin ich gespannt gleich, aber für mich ist das so ähm in der Arbeit mit den Pferden, wenn mich jemand fragt, ja, pferdegeschützte Begleitung, was ist das denn? Und du hast so das schöne Bild gegeben, da kommt ein Pferd und stupst dich an und zwar genau im richtigen Moment. Und äh natürlich könnte ich das jetzt auch wissenschaftlich erklären mit Koregulationen äh durch die Pferde, aber das ist eben so was wissenschaftliches und was dann aber im Menschen passiert, das ist ja das dieses Erleben mit allen Sinnen, ähm was es so besonders macht. Ja. Mhm. M und ähm wunderbar ähm Katrin, jetzt würde mich ja interessieren, was genau hat dich so hat in dir das erzeugt zu sagen, das war noch mal ganz was anderes oder ganz was Besonderes im Vergleich zu deinen sonzigen vielen Erfahrungen, die du bereits äh sammeln durftest. Mhm. Ja, also ähm es war so, also ich bin so tief getaucht und ich bin erstmal sanft an Orten gelandet, wo ich mich so mit dem Kopf eigentlich nicht hingetraut hätte und äh und dann, als ich dann dort war, konnte sich so viel befreien aus meinem Körper. Also so dieses Ja, es war eine totale Befreiung. Ähm und es war auch es war ja nicht nur ich bin dahingegangen, sondern dann bin ich wieder aufgetaucht und war wieder an einem ganz anderen Ort und ich finde diese ist es wirklich eine Reise, die ich da gemacht habe. Mhm. Ich glaube, das beschreibst du wunderbar, weil genau das ist ja auch, was uns dort begegnet. Wir öffnen uns und wir wissen nicht, wo die Reise hingeht, aber wir sind angeknüpft an eine äh innere heilsame ähm Instanz an die innere Weisheit, von der wir im Holotropen Atmen, überzeugt sind, dass die immer bei uns ist, über uns wacht, über unsere Prozesse und uns begleitet und uns auch genau die Themen zeigt, die jetzt für unseren nächsten Wachstums Schritt anstehen. Ja, also das heißt, wir alles menschliche darf sein. Wir wissen niemals, was begegnet uns in einer Atemsitzung. Ist es jetzt Freude pur, was sein kann? Komme ich an tiefe, schmerzhafte Punkte? Komme ich an Wut? Es ist alles, alles willkommen, alles erlaubt. Wir dürfen um uns herumschlagen, wir dürfen tanzen, wir dürfen lachen, wir dürfen schreien, weinen. Alles Menschsein ist erlaubt und will sich zeigen dürfen, um sich zu befreien, um auch an dahinterliegendes kommen zu dürfen. Und das ist, glaube ich, etwas, was mich so fasziniert hat am Holenmen, dass es jenseits von Konzepten ist. ähm dass das, was ich zeigen möchte, darf sich zeigen und will sich zeigen, um sich zu befreien. Moment kommen wir an das Dahinterliegende. Ja. Ja. Ja. So schön. Und danke, dass du das mit der Befreiung äh erwähnst, weil ich könnte mir vorstellen, dass einige Hörer und Hörerinnen jetzt denken, oh Gott, so ich das möchte ich nicht. Ich möchte nicht so tief und ich möchte nicht an meine Wunden Punkte. Ja, und es geht darum, das zu befreien und das ist und das passiert wirklich und der Körper tut es eben. Der Körper tut das, der befreit sich auch so und das finde ich beeindruckend. Genau. Genau. Und du hast jetzt auch einen sehr wichtigen Punkt noch angesprochen, so dieses oh Gott, dann verliere ich ja Kontrolle. Ja. Ja. Und nein. Ja. Und wir alle wissen, dass wir unsere Kontrolle auch brauchen Stück weit. Die schützt uns. Ja. Und auf der anderen Seite eng sie uns natürlich ein und verhindert, dass wir zu dem wahren Potenzial kommen, was in uns steckt. M von daher ist so eine Sehnsucht die ähm die Kontrolle zu weiten, bei gleichzeitiger Angst, was passiert. Und wir sagen ja so in den Selbsterfahrungsprozessen oder in der Therapie auch ähm Wachstum passiert genau an der Schwelle dessen, wo es unter die Haut geht. Ja, wo wo wir wach gerüttelt werden. Wenn es zu sanft ist, passiert nichts. Wenn es zu heftig ist, sind wir auch erstarrt, weil das können wir nicht fassen da. Wir wir müssen ein bisschen die Komfortzone verlassen, damit wir neue Erfahrungen machen können. Und genau diese Komfortzone, die die öffnen wir, aber wir sind immer geschützt und begleitet. Es passiert ja äh in dem Sinne nichts unvorhergesehenes, weil wir gehen mit dem, was ich gerade zeigen möchte. Und die innere Weisheit ist immer mit dabei, die die höhere Ebene, die auch auf uns aufpasst, genauso wie du und ich in der Begleitung jetzt, was unser Retreat betrifft oder auch die anderen Teilnehmerinnen, Teilnehmer. Einer macht ein Erfahrungsprozessen, anderer ist die ganze Zeit mit eng an dessen Seite, um auch für die ganz normalen körperlichen physischen Bedürfnisse auf die zu achten. Nach Sicherheit auch ganz banal. Äh ich habe jetzt vielleicht Durste. Ähm weil so eine Reise, so eine Erfahrungsreise kann unter Umständen zwei, drei, vielleicht auch vier Stunden dauern. Das wissen wir nicht. Es gibt keine ähm keine vorgeschriebene Zeit, wie lange sie dauern soll oder darf. Ja, also wir sie endet dann, wenn der innere Prozess abgeschlossen ist. Mhm. Ja. Ja. Ja, das ist äh ja, das ist so schön. Ja. Und ich freue mich darauf. Ich habe das ja jetzt noch nie ähm erlebt, die Pferde bei so langen Atem Sessions. Ähm und natürlich das möchte ich gerne erwähnen, also wir machen das ja nicht so, dass die Pferde dann äh irgendwie zu uns können. Also, wir sind geschützt, die sind hinterm Zaun und äh wir werden dann erst nach den Artenprozessen zu den Pferden gehen. Und trotzdem sind sie eben ähm energetisch mit uns verbunden, die Pferde, also die sind präsent, die sind im Feld sozusagen der Wahrnehmung. Genau. Ja, genau. Da bist die Spezialistin, die weiß, dass sie noch weit mehr wahrnehmen als äh als wir. Und in diesem Raum, diesem Energieraum, befinden wir uns ja dann genauso. Mm. Ja. Ja. Und wenn dann die Menschen aus einem äh Prozess auftauchen, also ich erlebe das ja, ich mache ja schon auch Breathwork, wenn die Menschen zu den Pferden und mir kommen, ist natürlich was anderes als so eine tiefe Holruppe ähm Atemreise, aber schon da, wenn wenn der Mensch dann die Augen aufmacht und dann ein Pferd sieht, das manchmal reicht das schon, damit ganz viel sich öffnen kann und geschehen kann und dann sind die Pferde werde da und manchmal bieten sie sich an, damit man sich anlehnen kann und ähm dieses diese Erfahrung des Getragens und ähm auch der absoluten Wertungsfreiheit, dass eben alles sein darf. Mm. Ja, wie schön. Und das sind so archaische Erfahrungen, die wir machen dürfen, die uns so ganz mit unserem tiefen Wesen wieder in Verbindung bringen. Das ist letztlich ja unserer aller Sehnsucht zu dem zu unserem Urkern vorzukommen. Und wie gesagt äh in den archaischen Erfahrungen, was auch so ein archaisches Wesen mit uns macht an Urwissen, was sich transportiert. Diesem Feld öffnen wir uns ja übrigens auch. Wir über wir öffnen uns dem Transpersonalen, also dem ähm unterumständen, ja, wie wie wollen wir es nennen, den Transpersonal über unsere Person hinausgehend, dem erweiterten spirituellen Erfahrungsraum ähm öffnen wir uns ohne es vorzugeben im Atmen. Mm. Ich bin mehr als meine Biografie. Ich habe einen Auftrag, äh ich habe eine Mission in meinem Leben zu erfüllen, ähm die mir begegnet, die mir in meinem Erfahrungsprozess ähm begegnet und die ich dann sehr gewaltig spüre und mir eine Ausrichtung, eine weitere Ausrichtung gibt in meinem Leben, wenn ich jetzt unterwegs bin und suche nach meiner weiteren Ausrichtung. Ja. Ja, genau. Genau. Und äh wir sind ja so äh sehr im Kopf unterwegs in unserer Gesellschaft und da sind ja nicht immer die Lösungen und nicht immer die die tiefe Wahrheit, sondern die tiefe Wahrheit und das, was uns wirklich ausmacht, das erfahren, wenn wir wenn wir es schaffen, den Kopf äh zu umgehen. So, das ist so meine Erfahrung. Wie siehst du das, Andrea? ja, unbedingt äh bzw. in so einer Koexistenz beides bestehen zu lassen. Wie du schon so schön sagst, wir sind sehr kopflastig. Unsere westliche Kultur hat ja hat es ja auch weit gebracht mit mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Äh aber es eben nur ein Teil unserer äh unseres Seins und dessen, woraus wir schöpfen. Der andere Teil ist eben, was unser unser Herz, unser Bauch, unsere Intuition wahrnimmt. Äh und wie wir das ja so kennen in ersten Momenten, wir kommen irgendwohin und fühlen uns sofort vielleicht ganz unwohl oder ganz wohl und können es gar noch nicht benennen. diesen Zugang zu diesem intuitiven Wissen und dem Spüren, ich kann mich, es hat eine Botschaften, ich kann mich darauf verlassen, ich muss es vielleicht noch übersetzen, ähm lernen, was bedeutet es genau, aber grundsätzlich es ernst nehmen, es hören wollen und diesen Teil meines äh meiner Wahrnehmungsebene mit mit einzubeziehen in meinen inneren Erkenntnis Raum und Prozess. Das ist z.B. auch etwas, was wir im Holotropen atmen und mit dem Pferden erfahren können. Und das Schöne ist einfach immer, wann immer ich Prozesse begleiten durfte, begleitet habe, es ist immer so wunderbar am Ende einer längeren Atemreise, wo verschiedene Emotionen durchstanden, durchgearbeitet werden, ähm dann am Ende zu so einer Lysis, zu so einem zu einer Katasis zu kommen und zu merken, wie wieso so viel dann durchgearbeitet ist und losgelassen, transformiert werden kann und wie glücklich und befreit und leicht die Menschen danach sind, wie sie strahlen, wie sie anders gehen, wie sie wie durch einen tiefen Läuerungsprozess hindurch in neuem Licht und neuer Leichtigkeit erscheinen und das auch so wahrnehmen. Es ist unglaublich. Es ist unglaublich beeindruckend und so habe ich es auch bei mir selbst immer erlebt. Und dieses Erleben wollen wir niemanden vorenthalten, oder? Katrin, das wollen wir gerne in die hinaun tragen. Seid gespannt darauf, was es was in euch schlummert und äh äh lasst lasst es euch selbst entdecken und äh enthaltet euer Licht und eure Mission nicht der Welt vor. Das ist unsere Aufgabe, denke ich. M Oh, schön. Ja, ja, ja. Und wir trauen uns so selten unser Licht zu leben, weil wir diese Glaubenssätze im Kopf haben, die äh uns begleiten. So, ich bin zu viel und äh wer bin ich denn, dass ich denke, was Besonderes zu sein. Doch, wir sind eben alle was Besonderes und wir haben alle was ganz besonderes mitbekommen. Und danke dafür, Andrea. Ich finde, das ist ein mega Schlusssatz. Trag dein Licht in die Welt und wir möchten dich so gerne unterstützen dabei, das ähm das zu finden, was da in dir schlummert. Sehr gerne. Wir freuen uns auf dich. Ja, so alle Infos findest du hier unter dieser Folge verlinkt und dies es dir durch und wenn du Fragen hast, kannst du uns einfach kontaktieren und wir freuen uns sehr, sehr, wenn du dabei bist. Das Retweet, das erste Retweet, das wir jetzt veranstalten, wird ähm Anfang Oktober 2025 sein. Ja, danke Andrea für dieses schöne Gespräch. Danke dir lieb Katrin. Ja, bis ganz bald. Bis dann. Jetzt muss ich noch den Knopf finden. Ohne Brille schwierig. So, jetzt

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