Mit Pferden heilen: Im Trauma liegt auch Schöpferkraft. Am Lagerfeuer mit Ines Kaiser.
Liebe Leserin, du lernst in diesem Video, wie die Beziehung zu Pferden Traumata heilen und Schöpferkraft freisetzen kann. Mit Ines Kaiser am Lagerfeuer erfahren wir von ihrer persönlichen Heldinnenreise und dem Quantenbewusstsein, das sie in der Arbeit mit Pferden anwendet.
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liebe Menschen am Lagerfeuer herzlich willkommen in diesem neuen Jahr 2023 es wird ein großes Jahr es wird ein intensives Jahr und ich wünsche dir die der du hier mit uns sitzt dass du in diesem Jahr ganz schön bei dir sein kannst und in dir bleiben kannst in deiner Mitte und wir starten dieses Jahr am Lagerfeuer mit einem ganz ganz schönen Gespräch nämlich mit Ines Kaiser und Ines Kaiser hat ein Pferdehof in Südfrankreich sie hat einen sehr beeindruckenden Lebenslauf hinter sich und Ines arbeitet mit den Pferden sie ist Forscherin wie sie selber sagt in der Beziehung Mensch und Pferd und inwiefern das auch mit unseren Traumata zusammenhängt wie wir in Beziehung gehen mit unseren Pferden mit unseren Tieren wahrscheinlich allgemein und Ines beschäftigt sich auch und das finde ich natürlich auch wahnsinnig spannend mit der Quanten Theorie bzw dem Quanten Bewusstsein und ich freue mich jetzt auf ein ganz ganz schönes Gespräch Ines und du hast gerade gesagt lass uns Co kreieren das finde ich großartig diesen Gedanken und damit sitzen wir jetzt am Lagerfeuer und wir laden alle ein die sich zu uns setzen wollen sich inspirieren zu lassen und danke dass du da bist Ihnen herzlich willkommen ja ich danke Dir sehr liebe Katrin für diese Intro und für die Einladung hier mit dir dieses Gespräch zu führen dann Lagerfeuer ich freue mich es ist sehr schön eine gute Einstimmung für dieses neue Jahr oder ja Ines ich habe gerade schon gesagt du hast dein Pferdehof in Südfrankreich und das war ja nicht immer so du hast ein langes ein langen Lebenslauf oder einen beeindruckenden hinter dir und ähm erzähl doch mal weil es ja hier am Lagerfeuer um die Heldinnen Reisen des Lebens geht unter anderem erzähl doch mal wie war deine Heldinnen Reise wo bist du gestartet und wie bist du jetzt dort angekommen wo du bist in diesem großen leben ja wo fange ich denn da an also ich versuche mal das irgendwie so ein bisschen kompakt zu machen weil es tatsächlich eine recht lange Geschichte vielleicht mal in meiner Kindheit also ich bin in Liechtenstein geboren und aufgewachsen und habe also es stimmt nicht ganz ich bin in Österreich geboren weil meine damals als ich ein Kind war gab sie Liechtenstein noch kein Krankenhaus das ist so ein kleines Land immer so also ich bin Österreich geborene Lichtenstein aufgewachsen und ich habe in meiner Kindheit schon ganz früh gespürt dass mich Pferde absolut faszinierend in ihren Band ziehen meine Mutter sagte mal du konntest galoppieren bevor du laufen konntest und ähm also es hat bei mir schon ganz früh angefangen und hat sich wirklich auch so durch mein Leben gezogen dass ich immer wieder eine ganz große Anziehung zu Pferden gefühlt habe mich natürlich in meiner Kindheit in meiner Jugend auch sehr beschäftigt habe ich war sehr früh immer wieder im Stall und habe mit Reiten angefangen und war in meiner Jugend auch Turnierreiterin im Springen und Dressur und dann irgendwann als ich also so um die Berufswahl ging hat mir eine von meinen Reitlehrerin geraten macht doch erst eine kaufmännische Ausbildung und macht das mit dem Pferden beruflich später das war natürlich so mein Wunsch und diesen Rat bin ich dann gefolgt und das war tatsächlich ein sehr guter Rat aber das hat mich erstmal so auf eine Schiene ins Berufsleben gebracht wo ich Fuß fassen konnte ich habe eine Bank Ausbildung gemacht und nach dieser Bankausbildung kam dann aber diese Wunsch mit Pferden zu arbeiten recht schnell wieder und ich bin dann tatsächlich damals war ich knapp 20 habe ich meine zwei Pferde eingeladen die ich damals hatte und bin mit denen nach Südfrankreich gereist in die Pyrenäen und habe dabei eine Trainerin dann ein Jahr lang gearbeitet weil ich Pferdetrainerin werden wollte hast gerade gesagt 12 Pferde oder zwei zwei [Gelächter] Erfahrung im Pferdebereich und ich habe dann sehr schnell gemerkt dass Pferde in diesem Kontext dann doch sehr oft instrumentalisiert werden das heißt wir benutzen Sie für unsere Zwecke und wir behandeln sie als wären sie Objekte und das hat mir tatsächlich nicht gut gefallen also da habe ich mich dann wieder von distanziert und mir gesagt okay die Pferde können auch mein Hobby bleiben und ich bin dann nur so durch meine eigenen Krisen des Lebens bin ich dann in Berührung gekommen mit therapeutischen Ansätzen die mich auch sehr fasziniert haben und ich habe dann sehr schnell ich war dann damals auch eine Zeitlang in Deutschland gelebt und habe dann angefangen da mich weiterzubilden im Körper orientierte Psychotherapie und um diese Ausbildung dann zu finanzieren dass du dann so dass sich natürlich da immer weitermachen wollte habe ich mich dann entschieden nach Luxemburg zu ziehen und da noch mal eine Bank Job anzunehmen um mir eben meine Ausbildung zu finanzieren und das war dann tatsächlich auch ziemlich genau so ich bin in einer Luxemburg gezogen habe meine Ausbildungen angefangen auf der Bank gearbeitet war dann auf der Bank zehn Jahre mal länger als geplant aber so ist das Leben und habe dann da auch eine Karriere gemacht ohne dass ich das geplant hatte es war eine sehr gute Erfahrung wie meinst du das war eine gute Erfahrung also klar und was genau war für dich gut daran es hat mich zu sehr viel persönlichen Wachstum angestoßen also ich habe Teams geleitet und habe immer wieder gelernt also vor der Gruppe zu sprechen Mitarbeitergespräche zu führen im beruflichen Kontext coachen und das hat mir sehr gut gefallen also da war ich schon auch in meinem Element in einem Element aber ich habe dann irgendwann gemerkt dass der Kontext von der Bank dann irgendwann nicht mehr stimmig war ja und als ich dann meine Psychotherapie Ausbildung fertig hatte da kam dann auch wieder die Idee mit Pferden das zu verbinden und ja beschreiben das finde ich ganz spannend wenn du sagst da kam die Idee wie machst du sowas also wie also ich sag kurz wie es für mich ist so ich gehe in die Stille und oder ich sag erstmal wie es für mich war ich ich habe Ideen gejagt und dachte so eine davon wird schon die richtige sein und irgendwann merkte ich boah das überfordert mich total und außerdem renne ich ganz oft in die falsche Richtung los also ich habe so viele Ideen und spüre gar nicht mehr welche wirklich zu mir gehört und dann gehe ich genau und dann gehe ich in die Stille das habe ich als so wertvoll empfunden dass ich das für mich rausgefunden habe so was Stille ist und wie ich mich mit der Intuition verbinden kann und was wirklich zu mir gehört genauso das weiß meine Einführung zu der Frage wie machst du das das ist toll weil ich was da auch schon drin ist in dem was du sagst ist dass es für jeden von uns ein bisschen anders sein kann und das ist total schön das zu erkennen weil das finde ich heutzutage sehr wichtig diese Einzigartigkeit in uns zu erkennen und nur weil ich es so gemacht habe heißt es nicht dass es für andere auch so ist und für mich war es tatsächlich so oder ist es so dass wenn ich spüre etwas ist nicht mehr stimmig oder es möchte was neues sich anbahnen dann gehe ich damit so wie schwanger und dann irgendwann meistens beim Putzen oder beim Auto kommt dann die Idee aber sowas von klar und dann macht es so das ist ein Download und dann spüre ich auch sofort sowie von innen heraus einen einen Impuls dahin zu gehen da weiter zu forschen und dann haben wir heutzutage das Internet dann geht das schneller dann finden wir sehr schnell raus glaube ich also ich finde dann sehr schnell raus für mich wo es hingeht ja und ich habe dann auch eine Zielstrebigkeit dass ich dem dann auch direkt Folge also ziemlich schnell der Gang drin und so war das dann auch mit den mit den Pferden also das war dann für mich sehr klar ich habe dann eine Ausbildung gemacht weil in der Koran auf in den USA ein Traum und ähm habe dann auch so damit meine Erfahrung gemacht aus dem gespürt das ist es jetzt noch nicht so ganz gewesen aber trotzdem gab es mir so ein bisschen Startschuss und ähm habe dann auch den Absprung von der Bank geschafft das war ein 2012 und habe mich damit mit den Pferden selbstständig gemacht und kurz danach hatte eine Freundin von mir in Luxemburg eine reittherapieschule gegründet und hat mich mir angeboten damit einzusteigen und dann kam ich sehr schnell in diese in diesen Bereich rein auch andere zu unterrichten so im Rahmen der pferdegestützten Therapie oder Begleitung und habe das dann ein paar Jahre gemacht und hatte mittlerweile ein sehr etabliertes Leben in Luxemburg also ich hatte meine Pferde mittlerweile waren es dann acht und ähm ich war verheiratet wir hatten ein Haus und es war alles so von außen betrachtet hatte ich das perfekte Leben außer dass ich den eigenen Hof nicht hatte und 2017 war das dann da kam dann so von innen heraus wieder so ein Impuls wo ich gemerkt habe so es ist an vielen Stellen jetzt wie eine Phase zu Ende so in meiner Beziehung aber auch so beruflich und in Luxemburg und dann ja war so dieser ich sagte immer so der dieser Schubs von von von meiner Seele ging in die Richtung dass ich wirklich so mein meinen Radius erweitere und einen Hof im Ausland Suche und habe dann sehr schnell gespürt wo es mich hinzieht ja nach Südfrankreich hattest du vorher schon ähm Kontakt zu Südfrankreich also außer dass du dorthin gereist bist gab es in dir schon eine Südfrankreich Sehnsucht als Sehnsucht weiß ich nicht ob ich so beschreiben würde mein Ex-Mann der ist Franco Amerikaner und meine Ex Schwiegerfamilie die sind alle an der Cote d'Azur also ich kenne die Ecke sehr gut ja wusste dass es da nicht hingeht und ich glaube Südfrankreich ich hatte immer schon so ein Drang dahin weil ich war schon als es ähm also mein auf meinem ersten Schritt aus meinem Heimatland raus das ging ja auch nach Südfrankreich bisschen andere Region aber irgendwie ja kam das immer wieder und was mich an Frankreich immer wieder fasziniert vor allem im Süden ist so es ist so es fühlt sich sehr frei an mich also es ist ja sowieso das Gefühl so da kann meine Wirkkraft wirklich in die Welt kommen obwohl es erstmal gedauert hat bis ich das spüren konnte weil ich war nach dem Umzug ziemlich erschöpft und es waren ziemlich ja Akt also diese Lebensveränderung wirklich alles das was ich sozusagen aufgebaut habe wieder abzubauen und an anderer Stelle wieder anzukommen und ich habe hier ja alles reingesteckt in diesen Hof was ich jemals hatte und es war ein großer Schritt ins Unbekannte ja es hat Mut gebraucht und nach dem Umzug hatte ich tatsächlich eine Phase weil ich sehr erschöpft und auch ich hatte kein Optimismus und keine Zuversicht mehr und wusste nicht wie ich kräftemäßig so ein Projekt überhaupt stemmen hätte können ja ja und was mir geholfen hat war tatsächlich so meinen eigenen Rat anzuwenden nämlich zu verlangsamen innezuhalten und zu visualisieren und ich hatte damals schon so immer wieder die den Ansatz oder die Idee so oder die Frage es ist so ich liebe es mit Fragen zu gehen zur Forschungsfragen wie kann ich denn meinem Leben die Dinge erschaffen ohne dass ich mich immer so anstrenge so eine schöne Frage wollen wir die mal die geben einmal noch mal so ins Lagerfeuer allen Menschen ich glaube jeder der jetzt bei uns sitzt kann damit was anfangen sag noch mal also wie kann ich in meinem Leben Dinge erschaffen ohne mich anzustrengen ja ja damit also so für mich löst das Ausatmen wirklich frei atmen können und Gänsehaut auch also ich kriege da Gänsehaut weil wir uns so viel anstrengen und was ist das für eine Freiheit wenn wir aufhören mit dieser Anstrengung und merken so wie wir folgen wirklich unserem Herzen wir machen wirklich das was uns im tiefsten Inneren bewegt und auch ja wofür wir hier sind das hört sich so groß an ne aber wenn wir da sind an diesem Punkt dass wir aufhören uns anzustrengen dann hören ja auch die Stimmen im Außen auf und die die wir in uns haben die nicht zu uns gehören was schön danke danke für diese Frage ja es ist eine wundervolle Frage die mich jetzt mal auf einen Weg geschickt hat der tatsächlich nicht so einfach war weil ähm ich erstmal damit konfrontiert war mit all dem Zeug sage ich jetzt mal dass mich da dran gehindert hat und das ist ja oft so dass wenn wir ein Wunsch aussprechen dann haben wir so die Vorstellung war das darf jetzt kommen und manchmal ist manche wünschen tatsächlich so dass sie dann einfach kommen und es passiert und mit manch anderen Wünschen ist es so dass wir dann erstmal uns damit beschäftigen dürfen was uns so daran hindert das zu manifestieren und an der Stelle war das bei mir so dass ich da erstmal so viel aufräumen durfte und auch verstehen durfte dass ich da ganz vieles in mir trage was auch nicht bei mir angefangen hatte und das sind wir schon was über dem Thema transgenerationales Trauma also was habe ich von meinen Ahnen mitbekommen an der Stelle und habe dann festgestellt dass in meinen Ahnenlinien überall sehr viel gearbeitet und sehr viel geschuftet wurde und wenn ich die Frage im Raum stehen durfte was macht mir Freude was geht leicht ja ich glaube das betrifft viele von uns oder beziehungsweise die vorhergehenden Generationen so dieses viele Arbeiten und nicht in Leichtigkeit das war einfach nicht der Plan und wenn du sagst du hast das festgestellt wie hast du das gemacht hast du Aufstellungen auch gemacht oder wie bist du da hingekommen zu diesem ja zu dieser Erkenntnis auf ganz unterschiedlichen Wegen also ich habe mich in der ganzen Zeit immer wieder ständig fortgebildet ähm ich habe mich viel mit dem Thema Trauma beschäftigt in der Traumatherapie also das ähm aus den aus der wissenschaftliche Ansätze drin aber da kam schon einiges über auch den Körper zum Vorschein dazu habe ich immer wieder energetische readings gemacht und aber auch von den Tieren viel bekommen also wenn wir so in eine Art der Tierkommunikation gehen die wirklich so ein großes bewusst ansfeld öffnet so haben mir tatsächlich meine Tiere ganz ganz vieler Stelle immer wieder zu verstehen gegeben da guck mal an der Stelle oder was ist denn mit dem Punkt und das ist super super spannend weil mich das immer wieder so angestoßen hat da noch mal hinzuschauen und es ist wirklich ein permanenter Prozess und eine Auseinandersetzung und ich glaube wenn man das so macht wie ich das hier mache dann ist es wirklich etwas was also wenn ich von mir aus gehe dann ich muss das Leben also ich muss es dann nicht das muss es mir jemand von außen sagt sondern ich merke das ist ein ein Bedürfnis von innen das zu leben und das dann dadurch wirklich in die Welt zu bringen das erfordert natürlich auch erfordert ist wieder so ein Wort ich achte immer so ein bisschen auf die Sprache oder erfordert oder das lädt nicht ein besser mich darauf voll einzulassen voll da zu sein ja voll in der Materie zu sein ja und mit allem was da ist weil es ist [Musik] natürlich immer mal so dass es Momente gibt da ist ja viel Expansion und da ist das toll und schön und da gibt es auch immer wieder Momente der Kontraktionen wo sich zusammenziehen wo manche Tage mühsam sind und ich habe festgestellt dass die Leichtigkeit nicht daher kommt das zu verändern oh ja ja sondern die kommt daher dem nicht Widerstand zu leisten ja so wichtig dass du das sagst weil das ist ja so wenn wir uns die Heldenreise angucken das ist ja auch so ein wichtiger Schritt dass wir immer wieder zurückgehen und dann fängt die Heldenreise wieder von vorne an und dass wir wirklich ich mag so diesen diesen Satz und ich bleibe bei mir und ich gehe da auch immer wieder rein in mich und ich erkenne mich und ich erlebt das so häufig ich weiß nicht ob du ja das vielleicht kennst du das auch so wenn wenn Menschen zu mir ins Coaching kommen und dann haben wir drei Monate miteinander gearbeitet und dann kommt das Katrin ich habe doch jetzt schon Philosophie gearbeitet wieso kommt da immer noch was und dann kannst du ja nur sagen okay dieser Weg ist eben nie zu Ende ist er einfach nicht es geht darum oder vielmehr das ist der Weg dass wir immer wieder auch in den Schmerz reingehen und dann so wie du gerade sagst das finde ich ganz schön so die Lebendigkeit oder die Freude ist oder Leichtigkeit hast du gesagt ist nicht dass wir das wegdrücken sondern dass wir genau das auch spüren ne und das wäre das Geschenk darin sehen auch dass wir so tief gehen können das war für mich ein langer Weg dass ich das auch annehmen konnte mochte Traurigkeit überhaupt nicht ganz schlimm so diese Momente wo ich traurig war oh und ja aber was für ein Geschenk dann zu lernen sich dem hinzugeben und zu erkennen was ist denn dahinter ja und das sind so zwei Punkte die ich gerne aufgreifen würde in dem was du sagst und zwar einerseits der Punkt dass wir wenn wir auch so durch die traumabrille schauen dann schauen wir immer auf die Dinge die sich nicht verändern das ist so eine Trauma so ein Trauma Merkmal und dass wir denken es bleibt immer gleich stecken fest wir können nichts tun und alle diese Dinge die wir tun haben wenig oder keine Wirkung und damit zieht sich unser Blick aber auf eine sehr einseitige Sicht und ich lade dann auch immer wieder ein mich selbst und andere zu schauen und was hat sich denn verändert und an der Stelle sind wir oft eingeladen nur außen wahrzunehmen und zu merken ja okay dieses Thema ist jetzt nicht weg und gleichzeitig habe ich einen anderen Umgang gefunden damit ich habe Facetten erkennen dürfen die mir vorher nicht bewusst war ja ist tatsächlich sehr viel leichter machen oder zu mir mehr Bewusstsein geben so dass wenn es auftaucht ich da wirklich auch mit einem gewissen Abstand mal drauf schauen kann und das ist ungemein wertvoll sehr sehr ja und sei es auch dass wir es geschafft haben aus diesem Blick von oben uns selber eine gute Frage zu stellen also das dass wir nicht sagen so warum passiert mir das jetzt schon wieder sondern dass wir sagen oh was will mir das jetzt zeigen und wo gehe ich jetzt damit hin ja genau und das ist auch so für mich dieser Berührungspunkt wo sich dieses Thema Trauma und quantenbewusstsein berühren weil das Trauma bringt uns in ein Tunnel und dann sehen wir nicht wirklich links und rechts wir sehen nur das eine und wir erschaffen dieselbe Realität immer wieder und wenn wir anfangen und da glaube ich ist so ganz wichtige wichtige Schritt dass wir anfangen in unserer Neurobiologie die traumastrukturen zu berühren und bewegen also dass ich das wirklich über den Körper öffnet dann plötzlich fängt unser Blick an nach außen zu gehen und das ist wirklich etwas was auch tatsächlich auf körperlich biologischer Ebene passiert und wenn wir den Blick öffnen dann können wir plötzlich mehr Möglichkeiten sehen wir können uns plötzlich Szenarien vorstellen oder Wünsche visualisieren und wir schwimmen in einer ganz anderen Perspektiven und so geht es immer wieder dann kommen wieder Momente da sind wir wieder im Tunnel und wir sehen wieder nur das ist eng und alt und muss immer wieder das gleiche ist es das wirklich aber Moment mal und umso mehr wir diese Bewegungen machen so vom einen ins andere ist so fließender wird das schön und dann müssen wir auch nicht sagen dass wir Trauma oder Schmerz von unserem Leben eliminieren wir bleiben nicht dran hängen wir bleiben nicht drin stecken und es ist nicht das was unsere Realität grundsätzlich prägt ja und auch uns dafür anzuerkennen dass wir das überlebt haben so ob das überlebt und ich stehe hier oder ich sitze hier so ja und diese Strukturen und das ist auch da an der Stelle wo Traum eine intelligente Funktion ist weil es hilft uns tatsächlich durch Dinge durchzukommen die so überwältigend waren dass wir sie ohne das Trauma nicht überstanden hätten oder zumindest war das war das unsere Realität in dem Moment und gerade wenn wir wenn wir ganz am Anfang sind von unserem Leben ist für so ein kleines Kind sondern Säugling kann das Leben sehr bedrohlich wirken und wir unterschätzen das manchmal so was dafür Erfahrungen noch in unserem körperlichen Abdruck sind und dass wir da auch mit Mitgefühl hinschauen und das ist so der andere Punkt den du da auch genannt hast so wenn diese Dinge auftauchen also wenn ich da erkenne da ist eine Traurigkeit dann oder was anderes dass ich beginne diesen Strukturen in mir liebevoll zu begegnen oder so ein gutes Beispiel dafür ist die Ungeduld da wie wir auch uns immer wieder für die Ungeduld sondern auf einmal nicht so ungeduldig und aber das mit einer anderen Brille mal anzuschauen und zu erkennen die Ungeduld das ist eine traumastruktur weil irgendwann in meinem Leben habe ich wohl die Erfahrung gemacht das etwas nicht schnell genug gehen ich dadurch wirklich in Not gekommen bin oder etwas gar nicht passiert ich hatte ein Bedürfnis und das ist nicht erfüllt worden und ich bin dadurch in Not geraten in Stress und dann verändert sich schon auch so diese Haltung und selbst gegenüber [Musik] und dann kann ich von da aus sagen okay ja ich erkenne dass mir etwas passiert ist dass manchmal macht das heute so Sachen auftauchen und das ist nicht schlimm ich bin da mit mir und liebevoll und ich lerne da auch für mich selbst zu sorgen an der Stelle und dann kann ich wieder aufs Leben zugehen und so diese Bewegungen von ja ja und auch ja so also wenn wir mit dem Körper arbeiten ist es ja auch wichtig zu wissen so der der Körper ist teilweise in der Vergangenheit stecken gebliebene und und dass wir Ihnen da liebevoll immer wieder rausholen und ja auch du sagtest das ja voll den Körper frei machen befreien und wie arbeitest du da ich habe eine Ausbildung gemacht im somatic experiencing das ist eine Traumatherapie nach pituelle Wien und das ist für mich ein sehr sehr guter Weg also ich habe in diesem Bereich also ich habe diese Ausbildung gemacht ich habe in diesem Bereich mich auch in unterschiedliche Art fortgebildet jetzt im Moment bin ich Teil von einem Programm das nennt sich Eco Sommer wo es um das Trauma von Mensch und Pferd geht und ähm in diesem Ansatz geht es sehr viel darum eben das Nervensystem einzubeziehen und ein ähm einen ein Gefühl von Sicherheit zu schaffen und es ist eine sehr beziehungsorientierte Vorgehensweise immer wieder schauen so was braucht es in der Beziehung dass ich mich jetzt gerade sicher fühle meine Beziehung zu mir selbst zum Gegenüber mit dem Pferd und das beinhaltet auch viel verlangsamen und dann hat es ist dieser Ansatz benennen das in der Fachsprache bottomart was so viel heißt wie wir schauen was darf im Körper für Bewegungen sind die nicht vervollständigt werden konnten weil etwas zu schnell ging weil etwas einfach auch weil kein Raum da war und diese Bewegungen die da hören wir hin und sagen sowas was ist da passiert und was möchte sich da vervollständigen es können wirklich körperliche Bewegungen sein das können auch körperliche einfach wie sagt man so unwillkürliche Reaktionen sein die auftauchen wir können das auch nicht immer genau zuordnen das ist nicht schlimm das brauchen wir nicht an der Stelle und das ist richtig dass du ich habe da ganz kurz eigentlich für das so wichtig dass du das sagst ja wir müssen es nicht verstehen weil unser Kopf gehört nicht dahin ne in sondern das geht ja um den Körper und nicht dass der Kopf das versteht und dann da liegt die Freiheit ja super ja total und gleichzeitig ist es vielleicht schon wichtig dass wir dem ganzen Kontext wenn wir uns auch so ein Prozess einlassen schon auch so ein bisschen Verständnis kriegen dafür so wie funktionieren diese Dinge in mir und und und ich mache da auch mit den Menschen ein Stück weit dass wir einen Psychoedukation also dass wir dann Verständnis entwickeln wie diese Dinge funktionieren diese in mir sind und dann ähm ja kommen wir tatsächlich ein Platz wo es nicht mehr darum geht das verstehen zu wollen weil einfach auch mittlerweile im Trauma Verständnis erkennen wir das ganz vieles was da in uns ist nicht bei uns angefangen hat bzw in einer Zeit passiert es in der wir kein explizites Erinnerungsvermögen hatten also wo wir einfach entweder vorgeburtlich oder im Kleinkindalter waren also Gehirnstrukturen einfach auch nicht so dass wir da kohärente Erinnerung dran haben könnten und deswegen ist unser Verstand in der Trauma Aufarbeitung tatsächlich nicht das Hauptelement dass wir da brauchen sondern es ist findet eben viel auf anderen Ebenen statt und beschreib doch mal mehr was was haben wie gehen die Pferde damit oder wie kommen die ins Spiel also es ist total faszinierend für mich immer mehr zu sehen umso mehr ich mich mit diesen Bereich beschäftige wie präsent das Thema Trauma ist wenn wir mit Pferden Kontakt haben es ist schon zwischen uns Menschen ständig präsent weil unsere Nervensystem ständig die Fühler ausstreckt und und wissen möchte so wer ist mein Gegenüber wie sicher bin ich da was von mir gebe ich Preis wie ja genau wie fühle ich mich da und die ganze Pferdewelt was wir mit Pferden machen wie wir mit ihnen sind wie wir sie sehen ist ein massiver Spiegel von der menschlichen Trauma Geschichte weil wir ganz vieles reproduzieren was wir mit uns selber auch tun also zum Beispiel so die wenn wir mal bei der Haltung anfangen wie wir Pferde halten Pferde werden eingesperrt Pferde werden irgendwie künstlich trainiert ihn werden Dinge aufgezwungen die unnatürlich sind für sie und wenn wir mal schauen wie wir so jetzt sage ich mal so in Massenbewusstsein als Menschheit miteinander umgehen dann ist es in vielen Stelle eben auch so man fährt es in den Boxen eingesperrt Kinder in Klassenzimmer anderen Menschen im Büro oder also nur mal so ganz grob ein paar Ansätze zu nennen ne das ist ein riesen ein Riesenfeld und ich liebe diesen dieses Zitat von Thomas Hügel ich weiß nicht ob du den kennst ja Thomas übel sagt was sind Beziehung schief gelaufen ist brauchten Beziehung Heilung Heilung zu finden das heißt wir brauchen einander so um die Beziehungserfahrung sozusagen wiederherzustellen oder neu zu verhandeln und das ist für uns Menschen so das ist aber mit Pferden auch das heißt heutzutage das ist sowas was ich von den Pferden auch bekomme ist das es reicht nicht aus ihnen ein schönes Leben zu geben wo sie in der Natur leben und wir sie in Ruhe lassen sondern sie möchten auch mit uns in Interaktion sein und zwar auf eine Art und Weise so dass das diese Erfahrungen die da auch zwischen Menschen fährt über sehr sehr lange Zeit immer wieder passiert sind und traumatisch waren so dass die sich neu verhandeln können und das heißt dass wenn ich auf dem Pferd zu gehe dass ich es als Wesen erkenne dass ich mit ihm mit Neugierde begegne dass ich nicht Dinge aufzwinge dass ich nicht Befehle oder [Musik] Dominanz ausübe sondern Einladungen ausspreche und offen bin zu hören wie ist die Antwort schön und da ergibt sich ein wahnsinnig großes Feld der erfahrungsforschung wenn man so will wenn wir uns darauf einlassen da in diese Räume zu treten und das ist für alle Menschen möglich also da muss man mit Pferden nicht erfahren sein und ich habe das ganz oft erlebt dass viele Menschen obwohl sie mit Pferden noch nicht viel erlebt haben jetzt so in diesem Leben eine große Anziehung spüren und Pferden begegnen möchten und dass da wunderschöne Räume entstehen zwischen Mensch und Pferd wo Begegnungsräume sind wo ein gegenseitiges gesehen werden stattfindet im gegenseitiges Verständnis stattfindet und wenn wir die Pferde da drin frei lassen in dem Sinne dass sie kommen und gehen dürfen in diesen Interaktionen und wir sind nicht ans Halfter und dann Strick nehmen sagen komm her und du machst jetzt das sondern dass sie wirklich von sich aus das entscheiden dann entsteht eine sehr sehr kraftvolle Ebene der authentischen Begegnung wie ist das in deiner Erfahrung ich habe das manchmal dass Menschen sagen so ich würde so gerne mit dir zu den Pferden gehen aber ich habe Angst vor Pferden deine Erfahrung was steckt dahinter unterschiedlich auf jeden Fall erzählt die Angst eine Geschichte und wenn wir uns den Pferden dann nähern und da ist diese dieser Trauma Ansatz den ich so anwende sehr schön dafür weil wir das auf eine sehr langsame Art und Weise tun und bei vielen Menschen ist es so dass wenn sie Angst haben dann wird allein die Einladung sich den Pferden zu nähern bereits was auslösen und an der Stelle halten wir dann schon inne und schauen okay und was passiert da wie ist das und wir geben Zeit so dass sich das wie vervollständigen kann und auch immer die Freiheit bleibt ich gehe in Schritt weiter aber ich kann auch wieder zurückgehen ich muss da nicht hin und und so lange dieses Hin und Her machen bis sich da ein Stück weit Klarheit ergibt okay ich möchte weiter darauf zu oder weiter von weg und und das da können sich ganz viele Dinge klären was ich so generell immer wieder also sehe ist das so Angst vor dem Pferden damit zu tun haben kann entweder dass da tatsächlich Erfahrungen sind also Stürze Unfälle Situationen die echt gefährlich waren mit dem Pferd oder das sowas gesehen wurde oder dass sowas aus der Ahnenlinie kommt [Musik] oder dass es auch damit zu tun hat dass manche Menschen tatsächlich Angst vor ihrer eigenen Kraft haben und das hat hat mir diesen Thema von dem Raum zu tun weil Pferde wenn sie auf uns zukommen sie sind groß und kraftvoll und laden uns zu präsent sein und wenn Menschen die Erfahrung gemacht haben dass ihre Grenzen oft überschritten werden und dass sie ihren eigenen Raum sehr weit zurückgezogen haben dann ist diese Einladung vom Pferd in diese Präsenz zu kommen erstmal beängstigend weil das würde ja bedeuten boah ich komme mit meiner Kraft den Kontakt und das war bis jetzt bedrohlich ja und da stecken alte Geschichten drin die uns einladen hinzuschauen und zu prüfen okay damals war das total legitim und diese Reaktion nicht zurückzuhalten hat mich geschützt und dann darf ich noch mal schauen und wie ist es jetzt wie sind die Umstände jetzt und wie wäre es wenn ich damit mal ausprobiere Schritt für Schritt zu viel wie gerade geht und wieder den Körper aus der Vergangenheit holen genau und da ist so diese Einladung das finde ich so schön in diesem Weg in dem Moment wo wir anfangen mehr in die Neugierde zu gehen und zu sagen ist ja spannend da zieht sich was in mir zusammen nun was ist das denn und das ist mir die liebevoll Neugierde hinschauen und und das dann entstehen lassen zu sagen so ich krieg nicht immer direkt eine Antwort darauf und gleichzeitig da gibt es dieses schöne Gedicht von Rainer Maria Rilke über die Geduld so dass wenn wir mit den Fragen gehen dann leben wir irgendwann ohne es zu bemerken in die Antwort hinein berührt mich an der Stelle immer wieder das ist so wahr oh wie schön ja und du lebst ja mit Hunden und Katzen auch ich werde so häufig gefragt was ist denn der Unterschied können Hunde nicht genauso spiegeln wie Pferde wie was antwortest du darauf es ist ein bisschen anders also natürlich spiegeln Hunde auch Katzen sind auch noch mal anders es ist jedes Spezies hat ein bisschen andere Geschichte auch mit uns Menschen weil Hunde haben eine andere Rolle an unserer Seite und wir haben Pferde sehr viel mehr benutzt um irgendetwas zu bewegen und es ist so ein bisschen ein anderer Kontext und auch ist der Hund ein sehr viel kleineres Tier und löst ganz andere Dinge in uns aus als die Pferde das tun Pferde sind meiner Erfahrung nach auch so mit ihrer herdenstrukturen in der Herden Präsenz sehr sehr kraftvoll und gehen immer wieder in so Zustände hinein von in Gruppenfeld meditieren Gruppenfeld sein und das ist habe ich mit Hunden auf diese Art und Weise noch nicht so erlebt und da gibt es andere Verbindungspunkte und da ist jede Spezies so ein bisschen anders ich meine natürlich gibt es einen Hund auch viele Dinge und entstehen an manchen Stelle so ähnliche Möglichkeiten der der Auflösung von alten Strukturen und dennoch sind Pferde an der Stelle einzigartig genauso wie es Hunde und Katzen auch sind und andere Tiere aber das sind so glaube ich die Tierarten mit denen wir am meisten Geschichte haben als Mensch du sagst gerade das Gruppenfeld der Pferde also eigentlich kann man die Frage dadurch beantworten dass wir die Menschen einladen stell Dich einfach mal also komm vorbei und stell Dich einfach mal in die Herde und spüre mal versuch mal zu spüren viele von uns haben ja verlernt zu spüren aber sei einfach mal da spürt den Boden unter deinen Füßen und und gibt dich dem hin und allein das ist ja schon was was dann alles kommen kann ne dieses in boah die Stille aushalten dass hier sein aushalten beobachten was passiert da gerade in mir und da geht's schon los ne ja total und also ich in meinem Vorgehen mache ich das so dass wenn Menschen kommen dann bereiten wir uns erst auf diese Begegnung vor ja um dann noch mehr anzukommen um wirklich diesen diesen Räumen da schon mit einem gewissen Bewusstsein zu begegnen weil das ist auch die sage ich mal achtsamste und respektvollste Art und Weise in die Herde zu gehen weil wir sind uns dessen manchmal nicht bewusst wenn wir dann kommen und unser Verstand hattet das ist für die Pferde auch erstmal so ein bisschen so wow okay und wenn wir mit dem mit einer inneren Haltung kommen die schon so mit der Absicht geht sich darauf einzulassen dann entsteht was ganz anderes und das liegt mir sehr am Herzen da so dass wir uns da vorbereiten und mit mit einer Intention der Achtsamkeit und das raumteilens da reingehen und mit dem inneren Beobachter sowas passiert bei mir und auch da liebevoll zu sein wenn wir die Stille schwer fällt okay das ist okay es gibt keine Ansprüche das ist anders sein sollte dann darf ich jetzt eben in dem Moment eben gerade diese Erfahrung machen und was wenn ich das willkommen heiße ja was wenn ich die Erfahrung bekommen heiße ja [Musik] was möchtest du oder was kannst du noch teilen wir haben ja jetzt über quantenbewusstsein schon ein bisschen gesprochen haben das so angerissen wenn du das zusammenfasst für jemanden der sich damit noch überhaupt nicht beschäftigt hat noch nie gehört hat und der keine Ahnung hat was das mit dem Quantenfeld eigentlich soll wie beschreibst du es da würde ich gerade mal so für dieses erste und so übergreifende quantenprinzip hernehmen so aus meiner Perspektive dass ist nämlich das die Quantenphysik und Mechanik uns aufzeigt dass Trennung eine Illusion ist und wenn wir uns in dieses Bewusstsein so hinein begeben das alles miteinander verbunden ist dass die Lehre der Abstand zwischen uns nicht leer ist dann werden wir uns auch dessen bewusst dass alles was wir in jedem Moment sind tun denken Fühlen Handeln [Musik] alles was in jedem Moment da ist hat Schöpferkraft und ich glaube das ist das ist eine total wichtige Botschaft die noch viel mehr bei uns Menschen ankommen darf ist das wir dadurch schon sehr viel bewirken können viele von uns fühlen sich stellenweise machtlos mit dem was in der Welt passiert und ich darf immer wieder wird immer wieder aufgefordert von den Energien des Ortes von den Tieren in dieses Bewusstsein hineinzugehen dass wir an der Stelle machtvoll sind weil in jedem Moment entscheide ich wie trete ich mir selbst gegenüber wie trete ich dem Pferd gegenüber oder einem anderen Menschen und diese Entscheidung ist ja ausschlaggebend und damit erschaffen wir Realitäten und damit können wir auch diese neue Welt erschaffen und wir tun das bereits viele von uns ist es gibt so viele Menschen die wirken an der Stelle dass diese neue Welt von der wir wissen im Herzen wissen dass sie möglich ist die entsteht schon an der Stelle und ich darf immer wieder gerade hier in diesem Ort die Erfahrung machen dass das schon sehr präsent ist [Musik] so ganz kurz beantwortet das die frage deine Frage ja und so so kraftvoll das ist so kraftvoll und das viele von uns tragen ja diesen Glaubenssatz in sich ich bin nicht wichtig und wenn wir uns dem hingeben die ja wenn wir wissen so ja alles was ich tue jede Begegnung in die ich gehe macht was die hat die hat eine Auswirkung und ich darf für mich ein Fokus haben wo es denn hingehen soll und was möchte ich wenn ich in Beziehung gehe stolper ich da rein und mach halt mal oder bin ich mir bewusst so wie möchte ich dass der Mensch sich fühlt wenn ich aus dieser Begegnung gehe wie möchte ich mich fühlen oder das Tier und ja das ist wirklich etwas was wir noch viel mehr verinnerlichen dürfen und auch für allgegenwärtigen und natürlich kommen diese Glaubenssätze immer mal wieder und das finde ich auch persönlich schlimm weil wenn der Glaubenssatz kommt ich bin nicht wichtig dann kann ich mir innerlich einfach sagen ah spannen das ist auftaucht ist eine traumstruktur und mich fragen ist das meine Wahrheit ist das tief innen wirklich meine Wahrheit und ich habe noch niemanden getroffen der der diese Frage mit dir haben [Musik] jetzt habe ich schon wieder Gänsehaut ja ja okay für jeden Menschen hier am Lagerfeuer du bist wichtig und du machst einen Unterschied ja und diese Frage oder die würde ich gerne zum Abschluss noch jedem mitgeben der hier bei uns sitzt wenn dieser Satz in dir auftaucht ich bin nicht wichtig oder es ist nicht wichtig was ich tue dass du dich wirklich fragst ist das meine tiefste Wahrheit das war ganz schön gerade Ines das ist meine tiefste Wahrheit und wenn ich noch was dranhängen darf die Frage wenn alles möglich ist was möchte ich in die Welt bringen [Musik] und das wirklich entstehen lassen visualisieren kommen lassen fühlen wenn das möglich ist was macht das in mir ich mir das vorstelle ja da habe ich jetzt Gänsehaut ja und da wird es so weit ja ich danke dir Ines das war ein unfassbar schönes Gespräch ein ganz toller Auftakt in dieses Jahr ja liebe Katrin ich bin ganz erfüllt es ist wirklich wunderbar und es ist mir ganz warm ums Herz und ja ein großes Dankeschön für dein Wirken oh danke schön ja ist ganz bald und ja ich wünsche dir einen ein ich wünsche Dir alles was Du Dir wünschst so und das wünsche ich allen zuhören ja das war ich liebe ihn alles liebe ja
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